Am 5. Oktober 2018 fand das 20-jährige Jubiläum unserer Schule statt. Wir hatten ein volles Haus, Gäste aus der Senatsverwaltung, Kooperations- und Verbundpartner, Mitglieder des BBB, unsere Lehrer*innen und unser nichtpädagogisches Personal, unsere Klassensprecher*innen sowie die Schüler*innenvertretung sowie Ehemalige waren geladen.

Befreundete Oberstufenzentren leisteten wertvolle Beiträge zum Programm. So servierten Auszubildende der Brillat-Savarin-Schule Sekt beim Empfang sowie Süßkartoffel- und Kokussuppe, Spießchen, Schafskäsesticks und Canapées beim anschließenden Buffet. Die Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Schule schickte ihr hervorragendes Cello-Ensemble, das moderne Stücke von Abba und Michael Jackson intonierte.

Die Cafeteria präsentierte einen Jubiläumskuchen, eine farblich zum Logo passende Torte in Form einer 20!

Es wurden mehrere interessante Reden gehalten. Der Referatsleiter für berufliche Bildung, Stefan Platzek, lobte die gute Arbeit der Elinor-Ostrom-Schule und ermutigte uns, auf diesem Weg weiterzugehen. Die ehemaligen Schulleiter Jörg Dennerlein und Stefan Marien lieferten interessante Vorträge über ihre Zeit in der Schule und stellten die Entwicklung der Schule bis zur Nominierung für den Deutschen Schulpreis im Jahre 2014 dar. Jochen Scholz und Werner Böhme erläuterten in einem kurzweiligen Duett, wie es zur Gründung der Schule und ihrem einzigartigen Profil kam und endeten mit einem bildungspolitischen Appell zur Bewahrung der bewährten Konzepte für die vollzeitschulische Berufsausbildung, die in jahrelanger Arbeit eine hohe Qualität erreicht haben.

Unser Sport- und Fitness-Bildungsgang stellte die Ergebnisse aus dem Sponsorenlauf vom Vortag dar, bei dem insgesamt 17.000,- Euro erlaufen wurden, die wir nun unseren Bildungsprojekten in Afrika zur Verfügung stellen können.

Zum Schluss wurde der neue Imagefilm der Elinor-Ostrom-Schule präsentiert, bevor der Ausklang bei dem köstlichen Buffet und Jazz-Trompete begangen wurde.

Unser Kollegium feierte noch bis in die Abendstunden bei Live-Musik von „Mario Kleinmann“ und „Paint Attack“ mit Dirk Oldendorf.

Wir danken allen, die bei der Vorbereitung der 2 Tage beteiligt waren und unseren Gästen, die mit uns gefeiert haben!

Kletke Möckelmann

Liebe Sponsorinnen und Sponsoren,

der Sponsorenlauf an unserer Schule fand eine rege Beteiligung. Bei fast optimalen Bedingungen bewältigten unsere Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer mehrmals den 2500 Meter umfassenden Rundlauf im Jahn-Sportpark. Strecken von bis zu 15 km wurden von den besten Läuferinnen und Läufern der Schule innerhalb einer Stunde zurückgelegt.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Sponsorinnen und Sponsoren, die geholfen haben, diese Veranstaltung zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Über 17.000 Euro konnten unsere Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer erlaufen. Das ist ein Betrag, der unsere Erwartungen bei weitem übertroffen hat.

Wir freuen uns, dass wir unsere Afrikaprojekte nun mit großzügigen Beträgen unterstützen können. Das sind Gelder, die dort dringend für den Erhalt bzw. den Ausbau der Schulen und Obdachlosenhäuser, Unterrichtsmaterial oder andere Anschaffungen benötigt werden.

Dafür, dass das Geld auch in die richtigen Hände gelangt, sorgen unsere (ehemaligen) Kollegen, Werner Lindenblatt in Tansania, Stefan Marien in Kapstadt/Südafrika und Andreas Kemlitz in Nigeria, die zeitweise selbst vor Ort sind oder verlässliche Personen vor Ort kennen.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,
Möckelmann, Gröning, van Bürck

Ein hoher Sieg, eine knappe Niederlage - so lautet die Bilanz des 1. Spieltages zur Berliner Meisterschaft 2018 der Jahrgänge 2001 und älter.

Das neu formierte Team hat besonders im ersten Spiel gegen die Hans-Litten-Schule gezeigt, dass in diesem Jahr wieder mit den Fußballern der EOS gerechnet werden muss. Ein souveräner 5:1 Erfolg (vier Tore durch unseren überragenden Offensivspieler Bekai aus der SFD 181) bedeutete schon den fast sicheren Einzug in das Halbfinale.

Im zweiten Spiel gegen den Mitfavoriten - die Bröndby Oberschule aus Zehlendorf - fehlte dann die letzte Entschlossenheit und durch einige individuelle Fehler ging das Spiel leider knapp verloren.

Insgesamt hat unser Team aber einen sehr guten Eindruck sowohl auf als auch neben dem Platz hinterlassen! Für das kommende Halbfinalspiel am 7. November 2018 wünschen wir Euch viel Erfolg. (vBü)

In diesem Jahr ging es vom 2. bis zum 7. September 2018 mit den Sport- und Fitnesskaufleuten (mit Fachhochschulreife) der SFV 171 nach Pepelow. Und wie immer war eine zentrale Frage für alle: Wie wird das Wetter? Und die Antwort: Es war großartig, denn der Hochsommer hielt auch für unsere Fahrt an die Ostsee an. Temperaturen von bis zu 28° C machten unsere Fahrt zu einem wahren Vergnügen, obwohl unsere Vollzeitschüler*innen vor Ort richtig „hart“ arbeiten mussten. Jeden Tag wurde zusätzlich zum Surfunterricht eine sportliche Veranstaltung von den Schüler*innen organisiert und durchgeführt. In immer wieder wechselnden Teams wurden die Beach-Olympiade, der San-Pepelone-Cup (Fußball, Tischtennis und Boule), die Fahrrad-Rallye nach Rerik und das traditionelle Beachvolleyballturnier bewältigt. Und alle hatten viel Spaß dabei.

Da der Wettergott auch für idealen Wind für Anfänger sorgte, konnten auch alle die Surfscheinprüfung in Angriff nehmen. Dabei stachen besonders Justin und Ferris mit beindruckendem Lernfortschritten und Einsatz heraus. Am Ende bekamen fast alle Schüler*innen, die sich den Prüfungen gestellt haben, ihre Surftauglichkeit attestiert.

Nach der Fahrt waren alle Teilnehmer*innen, inklusive der begleitenden Lehrer, einer Meinung: Die Fahrt war ein voller Erfolg und festigte die Klassengemeinschaft! (SchL)

Sport- und Fitnesskaufleute in San Pepelone

 

Die bes­ten Ge­schichts- be­zie­hungs­wei­se Po­li­tik­stun­den sind die mit Sal­ly Pe­rel. Sal­ly Pe­rel lebt in Israel und reist immer wieder nach Deutschland, um in Schulen junge Leute über die Nazi-Zeit aufzuklären. Am 11. September erzählte er in der Mensa der Elinor-Ostrom-Schule von sei­nen Er­leb­nis­sen in der Zeit von 1938 bis 1945. Be­ein­dru­ckend. Per­fekt!

220 Schü­ler_innen aus ver­schie­de­nen Bil­dungs­gän­gen lausch­ten den Wor­ten des heu­te 93 Jäh­ri­gen und er­fuh­ren von ihm per­sön­lich, wie er sich im Nazi-Staat fühl­te und wie er als Jude der Ver­fol­gung ent­kam.

Er ist einer der letzten Überlebenden des Holocaust und über sein Buch “Ich war Hitlerjunge Salomon“ bekannt geworden. Für den gleichnamigen Film, den die meis­ten Schü­ler_innen vor­her ge­se­hen hatten, wurde Perels Buch als Grundlage für das Drehbuch verwendet. Film und Buch zeigen, wie Sally Perel den Faschismus überleben konnte, weil er durch eine Kette von Umständen als zehnjähriger jüdischer Junge die Stadt Peine in Niedersachsen verlassen, über Lodz in Polen nach Grodno in die damalige Sowjetunion fliehen musste und schließlich als Sechzehnjähriger in einer Eliteschule der Hitlerjugend in Braunschweig aufgenommen wurde. Seine Eltern kamen im Ghetto von Lodz ums Leben.

Sally Perel legte auch seine Gefühle offen, beschrieb seine Zerrissenheit und den inneren Kampf, den der „Hitlerjunge Jupp“, wie er genannt wurde, mit dem „Juden Sally“ austrug.

Sal­ly Pe­rel stellte auch ei­nen ak­tu­el­len Be­zug zum heu­ti­gen Rechts­ext­re­mis­mus her­. Er appellierte an die Ver­ant­wor­tung der Ju­gend­li­chen, Ras­sis­mus und Fremd­en­feind­lich­keit nie­mals zu to­le­rie­ren. „Die Demokratie ist ein sehr feines Gewebe, ohne Respekt und Toleranz zerbricht sie. Und das wollen wir in Deutschland nicht wieder.“

Er vergaß auch nicht, seine Vision eines friedlichen Zusammenlebens im Nahen Osten zu erklären, wo das palästinensische und das israelische Volk in zwei Staaten mit- und nebeneinander existieren sollen: „Zwei Länder für zwei Völker, ein palästinensischer Staat mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt. Ohne das wird es keinen Frieden geben.“

Die Schü­ler_in­nen be­dank­ten sich bei Sal­ly Pe­rel mit ei­nem lan­gen Ap­plaus.

Viele SchülerInnen kauften im Anschluss an die Lesung das Buch und baten Herrn Perel, es zu signieren.

Wir be­dan­ken uns für die per­fek­te Ge­schichts­stun­de. (Kel)

Nach sechs Wochen intensiver Probenzeit war es endlich soweit! Am 20.06.2018 konnten die Schülerinnen und Schüler der Willkommensklassen ihre Ergebnisse des Musikprojekts (MusikPLUS Sieben) in der Philharmonie präsentieren. Neben vielen Freunden und Lehrern der Elinor-Ostrom-Schule kamen auch zahlreiche Musikinteressierte, die sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen wollten. Mit der Unterstützung der Dozentinnen und Dozenten Rose Calheiros (Tanz), Martin Stegner und Lukas Böhm (Musik) entstand ein eindrucksvolles Programm, auf das alle Beteiligten mit viel Freude, Stolz und Dankbarkeit zurückblicken! (Rau)

Wie fit ist die Georg-Schlesinger-Schule (GSS)? Dieser Frage sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse SFD 162 nachgegangen und haben am dortigen Sport- und Gesundheitstag (28.06.2018) Fitnesstests zu den motorischen Fähigkeiten „Kraft“, „Koordination“ und „Beweglichkeit“ durchgeführt. Im Rahmen dieses toll organisierten Sportfestes konnten die Schülerinnen und Schüler der GSS an diversen Sportspielen teilnehmen. Zudem gab es vierzehn Stände mit Sport- und Gesundheitsbezug, welche die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mittels einer Laufkarte absolvieren konnten. Neben Landessportbund (LSB), Techniker Krankenkasse (TK), Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und weiteren Experten, waren auch die Schülerinnen und Schüler der Elinor-Ostrom-Schule vor Ort und haben einen selbstentwickelten Stand betreut. In Kleingruppen hatten sie im Vorfeld bereits Fitnesstest zu den fünf motorischen Fähigkeiten zusammengestellt, für die sie Bewertungsmaßstäbe aus unterschiedlichen Quellen nutzten. Als die Anfrage der GSS kam, wurden insgesamt neun Einzeltests (Kraftausdauer, Schnellkraft, Reaktionsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, Umstellungsfähigkeit, Beweglichkeit verschiedener Gelenksysteme) ausgewählt und ein Konzept für die Durchführung erstellt. Die Ergebnisse wurden vor Ort ausgewertet und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf einem Auswertungsbogen ausgehändigt. Vor allem hinsichtlich Motivation und Spaß kann man der GSS Bestnoten ausstellen. Die Testergebnisse können sich jedoch auch sehen lassen, da man den Schülerinnen und Schülern der GSS gut ausgeprägte Kraftausdauer, Beweglichkeit und Orientierungsfähigkeit attestieren kann. Hinsichtlich Schnellkraft, Reaktionsfähigkeit und Umstellungsfähigkeit waren die Ergebnisse durchwachsen.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse SFD 162 bedanken sich beim Fachbereich „Sport“ der GSS für die Einladung und die Möglichkeit, die Inhalte der Ausbildung praktisch anzuwenden. Die Durchführung hat der ganzen Klasse sehr viel Spaß gemacht. (Kl)

Für fünf Kolleginnen und Kollegen unserer Schule bot sich vom 10. bis 16. Juni 2018 die Gelegenheit, im Englischen Schulungszentrum der Twin Group in London an einer von GoEurope geförderten Fortbildung teilzunehmen.

Einerseits wurden, je nach individuellem Lernlevel, in verschiedenen Kursen vorhandene Englischkenntnisse aufgefrischt, aktiviert und umfassend durch fachbezogenen Wortschatz und gewaltfreie Redewendungen erweitert. Dadurch konnten Aussprache, Ausdrucksvermögen und damit die Stärkung der gewaltfreien kommunikativen Kompetenz erreicht und Sprachbarrieren abgebaut werden.

Zum anderen konnten im anschließenden Workshop zur „Nonviolent Communication“ die neu erworbenen Sprachkenntnisse erfolgreich angewendet und vertieft werden. Daren De Witt, selbst ehemaliger Schüler von Dr. Marshall Rosenberg, gelang es auf exzellente Weise, die Intentionen der „Gewaltfreien Kommunikation“ zu vermitteln und durch intensive Trainingseinheiten die „Key Principles“ verinnerlichen zu lassen.

Insgesamt kann diese Fortbildung von allen Teilnehmenden als persönlicher Entwicklungsgewinn angesehen und weiterempfohlen werden. Die Kombination von Englisch mit „Gewaltfreier Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg“ ist hervorragend geeignet, um im beruflichen Kontext/berufsbildenden Bereich erfolgreich zu kommunizieren.

Im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer danke ich allen, die uns diese Fortbildung ermöglicht haben. Unser besonderer Dank gilt allen Gastfamilien, die uns vorzüglich beherbergt haben. (Menz)

Am Mittwoch, 13.06.2018, fand das Beachvolleyballturnier der beruflichen Schulen Berlins statt. Organisiert und durchgeführt wurde es erneut von den Lehrkräften des Fachbereichs Sport der Elinor-Ostrom-Schule. In der Zeit von 11:00 bis 14:00 Uhr lieferten sich insgesamt 16 Teams von unterschiedlichen Berufsschulen spannende Matches auf den Beachvolleyballplätzen von BeachMitte.

Die ersten beiden Plätze belegten jeweils Teams der Oscar-Tietz-Schule. Dritter wurde das Team der Georg-Schlesinger-Schule.

Die Organisatoren bedanken sich bei allen Teams und Zuschauern für die gute Stimmung und einen fairen Wettbewerb, der ohne Schiedsrichter reibungslos ablief. (Kl)

Das Education-Programm der Berliner Philharmoniker führt momentan das Projekt MusikPLUS Sieben mit unseren WiKo-Klassen 152 und 154 durch. Unter der Leitung des Philharmonikers Martin Stegner und der Tänzerin Rose Calheiros nehmen die Schülerinnen und Schüler an Musik- und Tanzworkshops teil, die sich inhaltlich an der 2. Symphonie von Leonard Bernstein, The Age of Anxiety, orientieren.

Am 20. Juni sollen schließlich um 18:30 Uhr die Ergebnisse der Workshops im Foyer der Philharmonie aufgeführt werden. (Rau)

Vom 9. bis zum 11. April 2018 hieß es zum 1. Mal: Leinen los für Reisend Lernen. Gemeinsam mit 19 Schüler*innen des 1. Ausbildungsjahres der Elinor-Ostrom-Schule in Berlin und den zwei Reisebegleiterinnen Frederike und Veronika ging es auf eine imaginierte innere Reise. In den folgenden drei Tagen wurden andere Kulturen entdeckt, neue Perspektiven erfahren und die eigene Komfortzone verlassen. Außerdem hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Persönlichkeit und ihre eigenen Ziele besser kennenzulernen. Auf die Frage, was die Teilnehmer für sich persönlich gelernt haben bekamen wir unter anderem folgende Antworten: „Ich kann viel mehr, als ich denke.“ „Dass egal was die Gesellschaft einem vorschreibt, das wichtigste ist, auf sich selber zu hören und seine Träume zu verfolgen.“ „Ich möchte mit mehr Vertrauen in mich selber und auch in andere durchs Leben gehen.“ Erreicht wurde all dies durch verschiedene erfahrungsbasierte Übungen und Erlebnisse. Dabei wurde auch immer wieder der Körper in das Erleben mit einbezogen - ob durch einen Ausflug nach Indien bei dem Yoga gemacht wurde oder einem Kurztrip nach Brasilien wo die Schülerinnen und Schüler zu exotischen Klängen Grundschritte eines traditionellen Tanzes lernten. Was es bedeutet, auf eine andere Kultur zu treffen, deren ungeschriebene Gesetzte und Kommunikationsstile man nicht kennt, wurden den Schülerinnen und Schülern hautnah durch Kultursimulationen erfahrbar gemacht. Auch ging es immer wieder um Erfahrungen und Begegnungen anderer Menschen auf Reisen und die Dinge die man dort lernen kann und wie diese in den Alltag integriert werden können. Auch wurde immer wieder Raum gegeben, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und zu äußern.

Dreiviertel der Teilnehmenden würden „Reisend Lernen“ weiterempfehlen. Was außerdem bemerkenswert ist, dass die meisten Schüler*innen angeben, nach den Projekttagen mehr Lust auf das Reisen bekommen haben. Die beiden ‚Reisebegleiterinnen waren sehr zufrieden mit dem ersten Durchlauf von ‚Reisend Lernen‘ und darüber, wie sehr sich die jungen Menschen auf das Neue und Unbekannte eingelassen haben.

Schüler*innen Zitate:

„Willst du weltoffener werden oder andere Kulturen mit ihrer Traditionen kennen lernen? Dann begib dich mit auf die Reise.“

„Dank euch ist meine Lust auf Reisen enorm gestiegen. Danke dafür.“

„Die Reise in der ich mich befand war voller Überraschungen, ich habe mich anfangs nicht richtig drauf eingestellt aber nach den drei Tagen habe ich mich frei wie ein Vogel gefühlt.“

„Dass man was riskieren sollte. Man an seine Träume glauben soll und niemals aufgeben soll.“

Mehr Informationen über das Projekt auf: www.navigaia-journeys.org unter „Navigaia Education“

„Gründen Sie mit Ihrem Team ein Unternehmen in Santa Beach, das Surfbretter produziert, und übertrumpfen Sie die Mitbewerber“. So lautete die Aufgabe des diesjährigen Planspielwettbewerbs, welchen die Hermann-Scheer-Schule jedes Jahr einmal ausrichtet, an dem Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse aus drei verschiedenen Oberstufenzentren teilnahmen.

An drei Tagen im März mussten die 5 Teams ihr unternehmerisches Denken und Handeln unter Beweis stellen. Nachdem der erstellte  Businessplan in einem Bankgespräch verteidigt wurde, mussten die Gründer sich Runde für Runde durch  fundierte Marketing-, Personal- und Produktionsentscheidungen gegeneinander behaupten und versuchen, auch in Krisenzeiten im fiktiven Santa Beach, die Konkurrenten in Gewinn und Marktanteilen auszustechen.

Zwei Teams der Ostrom-Humboldt-Oberstufe,  aus dem Profil StartUp, haben sich der Aufgabe gestellt und den 1. und 2. Platz gewonnen.

Die Schüler Jan Erik Born, Anton Lembcke, Luca Elias Wolff und Richard Schneider konnten sich am Ende mit ihrem Unternehmen „Surface“ gegen die Konkurrenz durchsetzen. Den 2. Platz belegten die Schüler Til Bamberger, Marc Sänger und Tim Eckstein.

Wir gratulieren ganz herzlich! (Kath)

Planspielwettbewerb

 

Am Freitag, 02.02.2018, füllte sich die Sporthalle in der Kniprodestraße der Elinor-Ostrom-Schule mit sportbegeisterten Schülern der vollzeitschulischen Klassen. Sie wurden von der SFD 161 empfangen, die Ausrichter des Streetball-Turniers waren und sich wochenlang auf diesen Tag vorbereitet hatten. Neben der Sponsorensuche und der Planung des Caterings, wurde der Spielplan entworfen, die Tombola vorbereitet, Urkunden ausgedruckt und die richtige Playlist erstellt. 

Vor den ersten Spielen stärkten sich die Teams und Zuschauer mit Kaffee, Kuchen und Brötchen an dem sehr üppigen Buffet. Mit der offiziellen Begrüßung und Erklärung der Spielregeln durch Caterina, die als Moderatorin auch weiter durch das Turnier führen sollte, und der schwungvollen Erwärmung die von Angelique, Patricia und Stefanie angeleitet wurde, begann das Streetball-Turnier.

Bei dieser vereinfachten Version des Basketballs wird in 3er-Teams auf einen Korb gespielt. Das Team mit den meisten Korbwürfen gewinnt das Spiel. Die Schülerinnen und Schüler der SFD 161 behielten die Teams als Schiedsrichter im Auge und zählten die Punkte. Die Klasse war deutlich an den gesponserten schwarzen Nike-T-Shirts und den orangenen Bandanas zu erkennen.

Neben den Spielen konnten sich die Teilnehmer mit sportlichen Challenges, wie Wandsitzen und Unterarmstütz beweisen. Besonders beliebt war auch die Tombola, da dort Preise wie Aspria-Gutscheine, T-Shirts, Parfüms, Schlüsselanhänger und kostenlose Probetrainingsgutscheine von diversen Fitness-Studios zu gewinnen waren. In der Mittagszeit lockten Hot-Dogs, Waffeln und Erfrischungsgetränke die Schülerinnen und Schüler erneut zum Catering.

An der Rechenstelle saß Melvin, der nicht nur die Spiele auswertete und sie über einen Beamer für alle sichtbar machte, sondern auch die Teams für das Viertel- und Halbfinale vor Ort zusammenstellte. Im spannenden Finale siegte das Team der Klasse IBA (1). Platz zwei sicherte sich die Klasse KBV 172 (1) und im Spiel um Platz 3 gewannen die Schülerinnen und Schüler der WiKo (2).  Alle Teams erhielten eine Urkunde und die Teams, die es bis aufs Treppchen geschafft haben, bekamen nicht nur einen Luftballon, sondern auch Sachpreise in Form von Beuteln, Tickets für ein BER-Volleyballspiel und Kaffeebecher.

Das Turnier war ein voller Erfolg und die glücklichen Gewinner des Turniers, aber auch der Tombola gingen mit einem Lächeln nach Hause. Auch die Ausrichter waren sehr zufrieden mit ihrem Projekt und werden den besonderen Tag noch lange in Erinnerung behalten. (WoA)

Am Dienstag, 20.02.2018, hatten wir einen Hauch von den Olympischen Spielen zu Gast an der Elinor-Ostrom-Schule. Passend zu den zeitgleich stattfindenden Winterspielen in Südkorea besuchten uns im Rahmen des Projekts „Mein Olympia“ die beiden deutschen Weltklasseeisschnellläufer*innen Bente Kraus und Samuel Schwarz. Sie berichteten den beiden Sport- und Fitnessklassen SFV 151 und SFV 161 über ihre Erfahrungen bei den Olympischen Spielen in Sotchi 2014 und Vancouver 2010. Die Begrüßung und Moderation übernahmen dabei Schüler*innen der beiden Klassen, die sich im Unterricht intensiv mit dem Thema Olympia auseinandergesetzt hatten. Dabei gingen Bente Kraus und Samuel Schwarz auch kritischen Fragen zum Thema Gigantismus, Umweltzerstörung und Doping nicht aus dem Weg.

Initiiert wurde die Veranstaltung von der Deutschen Olympischen Gesellschaft, die sich auf die Fahne geschrieben hat, zukünftig regelmäßig Olympiateilnehmer an die Berliner Schulen zu holen.

Alle Teilnehmer*innen waren sichtlich beeindruckt von den vielen Erlebnissen, von denen die beiden sympathischen Athleten sehr anschaulich erzählten. Die Rückmeldungen aller Teilnehmer*innen waren eindeutig: Unbedingt wiederholen! (Grö)

In der letzten Woche vor den Winterferien war es endlich wieder soweit. Die SFV 151 veranstaltete vom 31.01.-01.02.2018 das 19. Volleyballturnier der Elinor-Ostrom Schule. Ungefähr 600 Schüler besuchten die Sporthalle an der Kniprodestraße während der beiden Turniertage.

An beiden Tagen kam es zu spannenden und aufregenden Spielen, die mit einer großen Tombola, Gastauftritten und einem vielfältigen Catering komplettiert wurden. Positiv zu bewerten war die Tatsache, dass alle Spiele fair abgelaufen sind und das Schiedsgericht in keinem Fall eingreifen musste.

Am Mittwoch, sowie Donnerstag spielten jeweils 13 Mannschaften um den von unserem Partner Dojoshop Kozak gesponserten Pokal. Die Stimmung und Atmosphäre in der Halle war ausgezeichnet, sodass die Platzierungsspiele mit Emotionen und viel Jubel verbunden waren.

Zum Ende setze sich am Mittwoch das Team „Chanel Gang“ (SFV 161) durch und gewann den Pokal. Am Donnerstag setzte sich das Team „Return of the Volleykings“ (ERP 151) durch.

Am Ende haben alle Schüler*innen von uns Bewertungsbögen erhalten, um unser Turnier zu beurteilen. Die Bewertung war sehr positiv und spiegelt unsere Meinung wider, dass unser Volleyballturnier ein voller Erfolg war!

Die Klasse SFV 151 bedankt sich bei allen Sponsoren, Helfern und Teilnehmern, die das Turnier zu einem besonderen Event gemacht haben. (Grö)

Das Volleyball-Turnier der berufsbildenden Schulen fand am 22. Februar statt und war ein voller Erfolg. Organisiert und durchgeführt wurde es von den Auszubildenden der Klasse „SFD 162“ der Elinor-Ostrom-Schule.

Seit dem 15. Januar liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Nachdem die Rahmenbedingen festgelegt wurden, ging es auf Sponsorensuche. Dadurch kamen viele tolle Tombola-Preise in Form von Gutscheinen, Veranstaltungstickets und vieler kleiner Überraschungen zustande. Auch das bereitgestellte Catering fand großen Zulauf. Angeboten wurden sowohl herzhafte, als auch süße Speisen sowie eine Auswahl an erfrischenden und warmen Getränken.

Insgesamt haben sich acht Teams der Berliner Berufsschulen angemeldet. Besonders war der Einsatz des Oberstufenzentrums Informations- und Medizintechnik (OSZ IMT), welches mit mehreren Teams inklusive eines Lehrerteams an den Start ging. Einige Teams reisten in einheitlichen Trikots an und stärkten so das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Das Team der Georg-Schlesinger-Schule sicherte sich den dritten Platz. Den zweiten Platz belegte das Team der Elinor-Ostrom-Schule (OSZ EOS) und als Sieger ging das Team II des Oberstufenzentrums Informations- und Medizintechnik (OSZ IMT II) hervor.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Sponsoren und Teilnehmern für den grandiosen Einsatz bedanken! (Kl)

Unsere Klasse ERP 151 hat sich im Rahmen des dritten und letzten Ausbildungsjahres die letzten Wochen mit fünf „Echt-Projekten“ beschäftigt:

  • Team 1: Erstellung einer neuen Website für die Berliner Sportkommission (Spoko) unter berufsschulsport-berlin.de
  • Team 2: Einführung der Magicline-Software im SF-Bereich als bildungsgangsübergreifendes Projekt
  • Team 3: Erstellung eines neuen Layouts inkl. Einarbeitung neuer SAP-Anleitungen mit Enable Now (ehemals SAP Workforce Performance Builder, datango) für einen Umzug in die SAP-Cloud
  • Team 4: Erstellung von Anleitungen für die Nutzung und Prüfung von Lexware als evtl. 2. Warenwirtschaftssystem an unserer Schule
  • Team 5: Erstellung einer Lerneinheit zu Microsoft Office 2016 (Word, Excel & PowerPoint)

Am 12. und 13. Dezember fand der Projektabschluss und die Projektübergabe vor Mitgliedern der Berliner Sportkommission sowie der Schulleitung statt. Während einige Projekte bereits als abgeschlossen gelten, wurden andere übergeben: Hierbei steht vor allem eine Fortsetzung des Magicline-Projektes mit der Erweiterung um Hardware-Komponenten wie Bondrucker, Kassenschublade, Transponderkarten sowie eines passenden Lesegerätes im neuen Jahr im Vordergrund, die Software-Schulung fand bereits schon am 8. Dezember statt.

Wir danken allen beteiligten Schülerinnen und Schülern für die geleistete weitestgehend sehr gute Arbeit für die Schule, Herrn Schröder von unserer Schule und Herrn Fahrmeyer vom OSZ Handel 1 von der Berliner Sportkommission und auch insbesondere unseren externen Ansprechpartnern Herrn Poehler von der SAP SE in Berlin sowie Herrn Eismann von der Magicline GmbH in Hamburg für die tolle Unterstützung während der Projektphase! (JunM)

In Artikel 50 Grundgesetz heißt es: "Durch den Bundesrat wirken die Länder bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes und in Angelegenheiten der Europäischen Union mit."

Aber wie funktioniert dieser Mitwirkungsprozess genau?

Diese Frage stand im Mittelpunkt eines zweitägigen Rollenspiels, zu dem das Land Berlin am 14. und 15. November 120 Jugendliche aus Berlin in den Bundesrat eingeladen hatte. Anlass war die Übernahme der Bundesratspräsidentschaft im November 2017.

Schüler und Schülerinnen aus sechs Berliner Schulen, darunter 18 Jugendliche unserer gymnasialen Oberstufe (eine Kooperation der Elinor-Ostrom-Schule mit der Wilhelm-von-Humboldt Gemeinschaftsschule) nahmen an diesem Planspiel teil.

Drei Gesetzesvorlagen bzw. –initiativen standen auf der Agenda: 

  • ein Einwanderungsgesetz für Deutschland
  • die Begrenzung der Amtszeit des Bundeskanzlers bzw. der Bundeskanzlerin
  • die Einführung einer Quote für emissionsfreie Autos

In Ausschuss- sowie Kabinettssitzungen auf Länderebene arbeiteten sich die Jugendlichen intensiv in diese komplexe Thematik ein, diskutierten Vorlagen und Alternativvorschläge und trafen Entscheidungen, die in der abschließenden Plenarsitzung zur Abstimmung gestellt wurden. Eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen hatte als Pressevertretung die Aufgabe, die Öffentlichkeit über den Stand der Verhandlungen aktuell zu informieren.

Die Koordination von Länder- und Parteiinteressen, das Aushandeln von Kompromissen und die Suche nach Mehrheiten stellten reale Herausforderungen für die Jugendlichen dar, die sie professionell gemeistert haben. Die Praxis ist doch der beste Lehrmeister! (Lam)

Über 140 SchülerInnen des ersten Ausbildungsjahres nahmen an dem erstmalig in der Pappelallee stattgefundenen Suchtpräventionstag teil. Dabei konnten die SchülerInnen sich 2 von 6 Veranstaltungen aussuchen, die sie dann besuchten. Das Angebot war vielfältig und sollte Jugendliche dabei unterstützen, Risikokompetenzen zu erwerben und verantwortungsbewusst zu handeln:

  • In zwei Räumen berichteten Ex-Suchtbetroffene aus ihrer Drogenzeit und wie sie wieder clean geworden sind.
  • Der interaktive Cannabisparcours informierte über die Wirkungen und Suchtpotenziale des illegalen Suchtmittels Cannabis und sollte bei den SchülerInnen eine kritische Haltung dazu fördern.
  • Bei einer angeregten Pro und Contra- Diskussion zur Legalisierung von Cannabis zwischen dem Hanfverband und dem Koordinator für Schulische Prävention wurden viele Fragen an die beiden Vertreter gestellt.
  • Der Workshop „Digital – voll normal?!“ thematisierte den Medienkonsum und das eigene Nutzerverhalten.
  • Die Berliner Polizei klärte über die Konsequenzen bei auffälligen Drogenkonsum auf.

Aufmerksam und aktiv mit vielfältigen Fragen und Beiträgen beteiligten sich die SchülerInnen an den Veranstaltungen und in den Pausengesprächen wurde lebhaft weiter über das Gehörte gesprochen.

Der erfolgreiche Suchtpräventionstag wird eine Fortsetzung finden, z. B. im OG. (Zwi)

An unserer Schule ist es bereits sein acht Jahren Tradition, dass wir einen deutsch-polnischen-Schüleraustausch pflegen. Dazu zählt eine Begegnung in Flecken-Zechlin/Berlin in Deutschland und eine Rückbegegnung in Nasutów/Lublin in Polen.

In diesem Jahr fand die deutsche Begegnung vom 7. bis zum 13. Mai 2017 zunächst in der DGB-Jugendbildungsstätte in Flecken-Zechlin mit unserer Klasse ERP 151 statt. Im Vordergrund stand ein Marketing-Projekt als auch freizeitliche Aktivitäten vor Ort. In Berlin war die polnische Gruppe in einem Hostel untergebracht. In den folgenden Tagen stand u. a. eine Besichtigung unserer Schule, der Gedenkstätte Berliner Mauer sowie des Reichstages auf der Agenda.

Die Rückbegegnung fand vor kurzem vom 30. September bis zum 6. Oktober in Nasutów nördlich von Lublin statt. Auch hier fanden zahlreiche freizeitliche Aktivitäten als auch Ausflüge in die nächstgrößere Stadt Lublin statt. Die deutsche Gruppe besichtigte die Partnerschule in Lublin, das Unternehmen DAEWON, das Federn – auch für einen großen deutschen Automobilkonzern – herstellt, das Arbeitsamt sowie stadtbekannte Sehenswürdigkeiten.

Insgesamt waren beide Begegnungen des Jahres 2017 ein voller Erfolg, beide Gruppen harmonierten ausgezeichnet. Wir danken auch Frau Niedbala, Frau Michalczyk, Frau Zwijacz, Herrn Golik, Herrn Kleinmann sowie Herrn Mennicke für die tolle Organisation. Bis zur nächsten Begegnung im Mai 2018! Do zobaczenia wkrótce! (JunM)

Die neu formierte Fußballmannschaft der Elinor-Ostrom-Schule erreicht nur mit Mühe das Halbfinale.

Nur im ersten Spiel gegen die Bröndby-Oberschule haben unsere Jungs zeigen können, dass Sie auch im diesem Jahr zu den Favoriten zählen. Klare Dominanz, eine starke Towartleistung und schöne Kombinationen führten letztlich zu einem hoch verdienten 3:0 Sieg. Die Tore erzielten David, Marcelo und Domenic.

Im zweiten Vorrundenspiel gegen das Walter-Rathenow-Gymnasium ging man durch eine schöne Einzelleistung von Marcelo früh in Führung, aber danach lief nichts mehr zusammen: Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen waren viel zu groß, aus der Abwehr wurden die Bälle mehr oder weniger planlos nach vorne gespielt, so dass der Gegner uns verdient mit 3:1 besiegte. Aufgrund des besseren Torverhältnisses war uns der Halbfinaleinzug jedoch nicht mehr zu nehmen.

Für das kommende Halbfinalspiel am 29.11.2017 gegen die Wilma-Rudolph-Oberschule haben die Jungs Besserung gelobt! Schließlich ist man nur noch ein Spiel vom Finale entfernt…

Die Elinor-Ostrom-Schule wünscht Euch viel Erfolg für das Halbfinalspiel! (vBü)

Stern­stun­de an der Elinor-Ostrom-Schu­le – Sal­ly Pe­rel er­zählt von sei­nen Er­leb­nis­sen im Nazi-Staat. Be­ein­dru­ckend. Per­fekt!

250 Schü­ler_innen aus ver­schie­de­nen Bil­dungs­gän­gen lausch­ten am 29. Septem­ber zwei Stun­den in der Men­sa den Wor­ten des heu­te 92 Jäh­ri­gen und er­fuh­ren von ihm per­sön­lich, was er im Nazi-Staat er­leb­te, wie er sich fühl­te und wie er als jü­di­scher Mit­bür­ger der Ver­fol­gung ent­kam. Dabei legte er auch seine Gefühle offen, beschrieb seine Zerrissenheit und den inneren Kampf, den der „Hitlerjunge Jupp“, wie er genannt wurde, mit dem „Juden Sally“ austrug.

Als Mitglied der Hitlerjugend war es Sally Perel gelungen, seine jüdische Identität zu verbergen und den Nationalsozialismus zu überleben. Seine Eltern wurden im Ghetto von Lodz ermordet.

Seine Autobiografie „Ich war Hitlerjunge Salomon“ machte Perel einem breiten Publikum bekannt. Sie wurde 1990 unter dem Titel „Hitlerjunge Salomon“ verfilmt.

Sally Perel ist einer der letzten Überlebenden des Holocaust. Er ist seit zwanzig Jahren in jedem Jahr für einige Wochen auf Lesetouren in Deutschland unterwegs, um seine Erlebnisse im Nazistaat vor allem der jungen Generation näher zu bringen und sie aufzufordern, Ras­sis­mus und Fremd­en­feind­lich­keit nie­mals zu to­le­rie­ren.

Die Schü­ler_innen, die gespannt zugehört hatten, bedankten sich bei Sally Perel mit einem langen Applaus.

Wir be­dan­ken uns bei einem alten Freund für die per­fek­te Ge­schichts­stunde. (Kel)

Am Donnerstag, dem 21.09.2017, stellte die Juniorwahl in der Elinor-Ostrom-Schule einen besonderen Abschluss unserer politischen Wochen zur Vorbereitung auf die Bundestagswahlen dar. Mit Plakaten und direkten Wahlbenachrichtigungen wurden alle Klassen und Lehrkräfte zum Wählen aufgefordert.

Auch auf Facebook warben die Schüler_innen, die die Juniorwahl organisiert haben, für die Stimmabgabe, um eine möglichst hohe Wahlbeteiligung zu erreichen. Die Juniorwahl ist ein bundesweites Projekt zur politischen Bildung an Schulen. Nach einer unterrichtlichen Vorbereitung bildet ein real simulierter Wahlakt parallel zu Bundestagswahlen, Landtagswahlen und Europawahlen den Projekthöhepunkt.

Zweimal berichteten Reporter der Deutschen Welle für je 15 Minuten live aus dem Wahllokal in der Mensa.

Auch an unserem zweiten Schulstandort in der Pappelallee wurde die Juniorwahl durchgeführt.

Die fleißigen Wahlhelfer_innen überprüften die Identität der Wähler_innen, verteilten Stimmzettel und zählten schließlich 668 abgegebene (gültige) Schüler_innenstimmen aus.

Anders als bei der realen Wahl durften alle Schüler_innen unabhängig vom Alter und der Nationalität wählen. (Kel)

„Was unterscheidet die Parteien eigentlich voneinander?“ Diese Frage stellen sich vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 nicht nur viele SchülerInnen und Auszubildende.

Um uns einer Antwort anzunähern und unserem politischen Bildungsauftrag zu genügen, hatten wir die DirektkandidatInnen des Wahlkreises „Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost“ am 15. September zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. So stellten sich Pascal Meiser (Die Linke), Cansel Kiziltepe (SPD), Erik Marquardt (Bündnis 90/Die Grünen), der die verhinderte Canan Bayram vertrat, und Athanasia Rousiamani-Goldthau (FDP) den Fragen der vier ModeratorInnen und den Fragen aus dem Plenum. Timur Husein (CDU) fehlte leider unentschuldigt.

Gestritten wurde vor etwa 250 SchülerInnen und Auszubildenden beispielsweise über den Klimawandel, die Energiewende, die Migration, die innere Sicherheit, den Wohnungsbau und weitere sozialpolitische Aspekte. In einer lebhaften Diskussion wurden kontroverse Positionen, aber auch Gemeinsamkeiten deutlich. Am Ende stand der Appell der Politiker, wählen zu gehen und eine demokratische Partei zu unterstützen.

Ein erstes Feedback unter den Jugendlichen hat gezeigt: Die Diskussion war nicht nur unterhaltsam, sondern auch eine echte Orientierungshilfe!

Dank gilt den SchülerInnen aus der gymnasialen Oberstufe, die bei der Vorbereitung der Veranstaltung aktiv waren. Und ein großes Lob geht an Antonia, Ella, Sandro und Wido für die souveräne Moderation! (Lam)

In der Woche vom 11.09. bis 15.09.2017 fanden an unserer Schule mehrere Veranstaltungen zur Wahl des deutschen Bundestags statt.

Nach den Jugendverbänden am Montag besuchte am Dienstag der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Pankow, Stefan Liebich, die Elinor-Ostrom-Schule. Dies hat Tradition: Die Schule lädt im Rahmen der politischen Bildung vor jeder Wahl nicht nur die Jugendverbände der Parteien, sondern immer auch prominente Politiker ein, die unter dem Motto „Wählen gehen, Demokratie stärken!“ den Schülern Rede und Antwort stehen. In den vergangenen Jahren waren unter anderem Christian Lindner, Renate Künast, Cem Özdemir, Wolfgang Thierse und Philipp Rösler zu Gast - dieses Mal Stefan Liebich, der den Schülern zu den für die bevorstehenden Wahlen relevanten Themen, aber auch zu anderen Themen Rede und Antwort stand.

Die Themenpalette erstreckte sich von der Wohnungsknappheit in Berlin, der Offenhaltung des Flughafens Tegel, der Steuerpolitik bis zur Türkei- und Migrationspolitik der Bundesregierung. Zu allen angesprochenen Themen stellte Stefan Liebich natürlich auch seine Position und die seiner Partei dar.

Liebich rief die Schülerinnen und Schüler auf, auf jeden Fall wählen zu gehen und damit von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Er verwies dabei auf die Menschen, denen eine freie Wahl verwehrt bleibt und die sich nach den Möglichkeiten in den demokratischen Ländern sehnen. (Kel)

Wie vor jeder Wahl waren auch vor der Bundestagswahl 2017 die Jugendverbände der Parteien zu Gast an der Elinor-Ostrom-Schule. Die Schülerinnen und Schüler informierten sich an beiden Schulstandorten in den Pausen auf dem Schulhof zu den für die Wahlentscheidung relevanten Themen wie Zuwanderung, Wohnungsbau und Mietpreise, Bildung, Digitalisierung, Sozial- und Steuerpolitik.

Im zweiten und dritten Unterrichtsblock gingen die Vertreter der Jugendverbände in die Unterrichtsräume und stellten sich den Fragen der Schülerinnen und Schülern. Dazu wurde der jeweilige Unterricht unterbrochen. Auch hier erstreckte sich die Themenpalette von bezahlbaren Mieten über die Offenhaltung des Flughafens Tegel bis zur Frage, warum man überhaupt wählen gehen solle, da sich sowieso nichts ändere. Dem widersprachen alle Jugendvertreter. Mit ganz unterschiedlichen Argumenten und Erfahrungen unterstrichen die jungen Vertreter ihrer Parteien die Wichtigkeit des Wählens für unsere Demokratie.

Ziel war, neben der inhaltlichen Information, die Schülerinnen und Schüler davon zu überzeugen, auf jeden Fall wählen zu gehen, sie davon zu überzeugen, dass es nicht reicht, nur zu denken, sondern auch zu handeln, nicht bloß zuzuschauen, sondern sich einzumischen, sei es aktiv in einer Partei oder durch die Stimmabgabe. Dazu riefen auch alle Vertreter der Jugendverbände mit dem Hinweis auf, dass Wahlen und Demokratie nicht selbstverständlich seien, sondern auch durch die Teilnahme an den Wahlen immer wieder verteidigt und gelebt werden müssten.

„Angenehm, unaufdringlich, charmant“ – so beschrieben im Anschluss die Schülerinnen und Schüler die jungen Politiker. (Kel)

Flucht ist derzeit ein allgegenwärtiges Thema. Aber sind Menschen nicht schon immer geflohen - vor Krieg, Verfolgung und Katastrophen? Und sind die persönlichen Schicksale, die hinter jeder einzelnen Fluchtgeschichte stehen, uns nicht näher, als wir glauben? Die Ausstellung "Heimat-Los - Menschen auf der Flucht" stellt acht Menschen und ihre Schicksale vor, die um 1945 und heute nach Berlin gekommen sind. Fotos, Lebenswege und Zitate zeigen, dass Flucht und die Suche nach Schutz feste Bestandteile unserer Geschichte - oft unserer ganz persönlichen Geschichte - sind. Die Ausstellung stand 6 Wochen in der Aula in unserem Standort in der Pappelallee. Unterricht in der Ausstellung: Die SchülerInnen sehen sich die Biografien an, suchen aus den Texttafeln die Fluchtgründe und recherchieren anschließend am Rechner die Hintergründe. Dabei haben wir entdeckt, dass Frau Winkelmann, geborene Jacks 1942 mit ihrer Mutter und Schwester in die Pappelallee 77 gezogen ist. Sie war die Tochter einer christlichen Mutter und eines jüdischen Vaters. Der Vater wurde deportiert und ermordet. Das Haus liegt schräg gegenüber von unserer Schule. "Heimat-Los - Menschen auf der Flucht" ist eine Initiative von Burchardt Immobilien und Freunden, realisiert mit Kirschendieb und Perlensucher Kulturprojekte in Zusammenarbeit mit dem Integrationsbeauftragten des Bezirksamtes Reinickendorf, Oliver Rabitsch. (Ell)

Als Kind wurde Monika Asumang wegen ihre Hautfarbe gehänselt, als Erwachsene mit dem Tode bedroht. In ihrem 2016 veröffentlichten Buch "Mo und die Arier - Allein unter Rassisten und Neonazis" beschreibt Mo Asumang, wie sich Rassismus auf der eigenen Haut anfühlt. Sie trifft weltweit Rassisten, Neonazis, Pegida-Mitläufer, Angehörige des Ku-Klux-Klan und chattet sogar auf Nazi-Datingplattformen. Ihr Ziel ist es, den Kreislauf von Wut, Hass und Gewalt zu unterbrechen. Die TV-Moderatorin Mo Asumang ist seit 2014 Botschafterin gegen Rassismus für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Am 4. Juli 2017 hat sie in der Elinor-Ostrom-Schule ihr Buch und ihren Film „Die Arier“ vorgestellt. (Ell)

Am Freitag, 21.04.2017, hatten die Schülerinnen und Schüler unserer individualisierten gymnasialen Oberstufe (Ostrom-Humboldt-Oberstufe) die Gelegenheit, die in den vergangenen Monaten durchlaufenen Profile und ihre erstellten Ergebnisse zu präsentieren.
 
Zur Erinnerung: Eine Besonderheit unseres Schulversuchs ist der fächerübergreifende Ansatz: Die Schülerinnen und Schüler durchliefen in den letzten Monaten im Sechswochenrhythmus unsere vier Profile Start Up, Welt designen, Weltenbummler und „Zurück in die Zukunft“. Innerhalb der Profile bearbeiteten die Lernenden fächerübergreifend besondere Problem- und Fragestellungen. Die klassischen Fächer blieben dabei eher im Hintergrund. Im Anschluss konnten die Schülerinnen und Schüler nun kurz vor Ostern gut informiert und ihren Vorlieben folgend ihr Profil für die Kursphase und damit einen Teil ihrer Prüfungsfächer festlegen.
 
Weitere Informationen zu den Profilen und den enthaltenden Fächern gibt es hier.
 
Am Freitag konnten Eltern, Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrgangs der WvH-Gemeinschaftsschule, Gäste aus der Senatsschulverwaltung und interessierte Kolleginnen und Kollegen das bunte Potpourri aus Kunstwerken, Videos, Gründermappen und Präsentationen bestaunen. Nach der Eröffnung durch die Schulleiterinnen Frau Bauch (Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule) und Frau Möckelmann (Elinor-Ostrom-Schule) liefen den ganzen Vormittag Präsentationen und an Informationsständen wurden insbesondere die Schülerinnen und Schüler der WvH-Gemeinschaftsschule über die Profile informiert.
 
Eröffnungsrede der Schulleiterinnen
Eröffnungsrede der Schulleiterinnen
 
Einige Impressionen können den Bildern entnommen werden.
 
 
An dieser Stellen möchten wir uns bei allen beteiligten Schülerinnen und Schüler, bei den Organisatorinnen Frau Salden (komm. Pädagogische Koordinatorin) und Frau Brandl sowie allen Lehrerinnen und Lehrern der gymnasialen Oberstufe bedanken. Ein besonderer Dank gilt der Leiterin der gymnasialen Oberstufe Frau Grimm und den beiden Schülleiterinnen Frau Bauch und Frau Möckelmann.
 
Interesse an der individualisierten gymnasialen Oberstufe geweckt? Dann jetzt schnell anmelden! (Pat)
 

Referenz

Sehr geehrter Herr Jungwirth,

im Zuge seiner Ausbildung zum kaufmännischen Assistenten für Informationsverarbeitung (ERP) mit Fachhochschulreife konnten wir einem Schüler die Möglichkeit geben, sein dreimonatiges Betriebspraktikum - welches im 2. Lehrjahr stattfindet - im Einkauf der Vivantes Service GmbH zu absolvieren.

Die Zusammenarbeit mit der Elinor-Ostrom-Schule war für Vivantes von Beginn an äußerst professionell, sehr konstruktiv und ergebnisorientiert.

Der Vivantes Konzern nutzt die Unternehmenssoftware der Firma SAP. Somit konnte ihr Schüler sein bereits erlangtes Fachwissen im Bereich des Einkaufs einbringen, festigen, ausbauen und vertiefen. Der durch die Schule vermittelte hohe Praxisbezug ist als ein Grundstein der ausgezeichneten Zusammenarbeit zu bezeichnen.

Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Lars Kischkat
Abteilungsleiter Operativer Einkauf

Schüler

Ein goldener Jahrgang!

In diesem Jahr wurde das Volleyballturnier der Berliner Oberstufenzentren ausnahmsweise nicht von einer Klasse unserer Schule durchgeführt, sondern von einigen Sportlehrern unserer Schule. Erstmalig wurde das Turnier in unserer neuen Sporthalle in der Kniprodestr. ausgetragen. Im wahrsten Sinne des Wortes prägten Licht und Schatten den Turnierverlauf. Aufgrund einer Störung bei Vattenfall musste nämlich nach der Hälfte des Turniers der Strom abgeschaltet werden und die Mannschaften bei deutlich schlechteren Sichtverhältnissen weiterspielen. Das tat der durchweg guten Stimmung glücklicherweise keinen Abbruch und alle Spielerinnen und Spieler zeigten weiterhin gute Leistungen. Hervorzuheben ist hier natürlich in besonderer Form der Sieger des Mixed-Turniers. In sehr beeindruckender Art und Weise wurde die Mannschaft der Elinor-Ostrom-Schule souverän Berliner Meister. Nach 2015 übrigens schon zum zweiten Mal! Nach dem unglücklichen zweiten Platz im letzten Jahr wurden also die wahren Kräfteverhältnisse wieder hergestellt.

Im Modus jeder gegen jeden konnte sich unser Team mit folgenden Ergebnissen durchsetzen:

Elinor-Ostrom-Schule gegen OSZ IMT 1 - 22:14
Elinor-Ostrom-Schule gegen OSZ IMT 2 - 33:11
Elinor-Ostrom-Schule gegen OSZ Bürowirtschaft 1 - 24:12
Elinor-Ostrom-Schule gegen Oscar-Tietz-Schule - 22:14

Die ersten drei Plätze in der Übersicht:

  1. Elinor-Ostrom-Schule
  2. OSZ IMT 1
  3. OSZ Bürowirtschaft 1

Herzlichen Glückwunsch dem Berliner Meister 2017!!!

Team

Das erste Street Ball-Turnier der Elinor-Ostrom-Schule, organisiert von den angehenden Sport- und Fitnesskaufleuten der SFV 141, am 27.01.2017 war ein voller Erfolg.

Alle TeilnehmerInnen hatten viel Spaß in unserer neuen Sporthalle in der Kniprodestraße. Auch die Nicht-SportlerInnen konnten sich in der Zwischenzeit bei der Tombola und bei dem Unterhaltungsprogramm beschäftigen.

Bei der Tombola gab es viele tolle Preise zu gewinnen und auch das Unterhaltungsprogramm, welches vom SV Pfeffersport e. V. betreut wurde, führte viele Leute zusammen. Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es ein Catering mit Süßspeisen, herzhaften Essen und Getränken.

Ebenfalls wurden alle TeilnehmerInnen von einem tollen DJ unterhalten und konnten auf dem Liveticker jeder Zeit ihre Ergebnisse sehen.

Die drei besten Teams erhielten verschiedene Preise gesponsert von Block House, Mate und Rituals. Die Platzierung war wie folgt:

  1. The Machines
  2. Alpha Biest
  3. Maybachs

Die Schüler unserer Klasse ERP 151 absolvieren zur Zeit ihr dreimonatiges Betriebspraktikum, dieses endet am 31.03.2017. Fünf Schüler der Klasse haben sich entschlossen, ihr Praktikum in Belfast (Nordirland) durchzuführen. Die Organisation lief über die in unserem Haus ansässige GoEurope-Agentur, die durch eine Vielzahl neuer Destinationen mit guten Praktikumsplätzen in Unternehmen vor Ort unsere Schule bereichert hat und das Auslandspraktikum für unsere Schülerinnen und Schüler noch interessanter macht. Ansprechpartner sind hier Carl Schuppan (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Klaus Naumann (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Der Besuch fand vom 24. bis 26. Januar 2017 durch Herrn Kleinmann statt. Die Auszubildenden befinden sich derzeit im 2. Ausbildungsjahr und absolvieren im Rahmen einer dreijährigen Doppelqualifikation die Ausbildung zum Assistenten für Informationsverarbeitung (ERP) mit gleichzeitigem Erwerb der Fachhochschulreife. In diesen drei Jahren lernen sie u. a. die Unternehmenssoftware SAP, den Weltmarktführer für Warenwirtschaftssysteme, kennen. Ihre Kenntnisse können sie nun bereits auch in der Zeit ihres Auslandspraktikums in Belfast einsetzen, da die dortigen Unternehmen ebenfalls mit der Software SAP arbeiten, nachfolgend ein bemerkenswertes Beispiel des Auszubildenden Fabian T.:

http://www.itfuel.com/news/94/fuel-look-to-berlin-to-strengthen-its-sap-implementation-team/

Wir wünschen unseren Auszubildenden weiterhin ein erfolgreiches Praktikum, Herr Kleinmann bestätigte den sehr positiven Eindruck der Auszubildenden durch die Besuche in den Unternehmen vor Ort und auch im Gespräch mit den Auszubildenden bei einem gemeinsamen Abendessen. Weiter so und viele Grüße von Berlin nach Belfast! (JunM)

Wie geht es weiter nach der 10. Klasse? Gymnasium oder vielleicht doch eine Berufsausbildung?

Diese und andere Fragen stellen sich jetzt die Schüler und Schülerinnen der 10. Klassen der Konrad-Duden-Schule aus Pankow. Um die richtige Entscheidung zu treffen, besuchten sie unser Oberstufenzentrum und nahmen an einem Schnuppertag teil.

Pünktlich um 10 Uhr trafen die Schüler und Schülerinnen der Schule am Mittwoch, 18. Januar 2017, bei uns ein. Sie wurden zunächst von Herrn Jungwirth über die Bildungsgänge, Standorte und mögliche Abschlüsse informiert. Einige überlegen jetzt schon, ob sie lieber die gymnasiale Oberstufe, den Beruf Assistent(in) für Informationsverarbeitung (ERP), Kaufmann/-frau für Büromanagement oder vielleicht Sport- und Fitnesskaufmann/-frau absolvieren. Im Anschluss folgte ein Rundgang durch unsere Schule, bei dem sich die Schüler und Schülerinnen auch von unseren Räumlichkeiten überzeugen konnten.

Nach einer Stärkung in unserer Cafeteria besuchten die Schüler und Schülerinnen die Klasse DOQ 162. Besonders Niko freute sich über den Besuch, denn er war selbst 4 Jahre Schüler der Konrad-Duden-Schule. Die Klasse berichtete über ihre Erfahrungen im 1. Ausbildungsjahr. Insbesondere erzählten sie den „Neuen“ alles zur Arbeit in der Bärio GmbH.

Laurin sagte: „Das ist voll mein Ding, Aufträge bearbeiten, die Unterlagen abheften, also eben die Tätigkeiten in der Filiale durchführen“. Dann wurden die Schüler und Schülerinnen selbst MitarbeiterInnen der Filiale. Sie konnten unter Anleitung der „älteren“ Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Rechnungen schreiben, Aufträge bearbeiten oder Artikelkarten vervollständigen. Einige SchülerInnen nahmen sich zur Erinnerung ein Foto mit, das sie selbst auf dem „Apple-Rechner“ erstellt haben.

Ein Schüler verabschiedete sich ganz freundlich mit den Worten: „Frau Fischer, wir sehen uns bestimmt wieder.“

Am Freitag, 20. Januar, erfolgte dann der Gegenbesuch. Als Kooperationspartner der Konrad-Duden-Schule stellten wir uns am Tag der offenen Tür vor. Viele Eltern und Kinder besuchten diese Sekundarschule, um die richtige weiterführende Schule nach der 6. Klasse zu finden. An die Wahl der richtigen Berufsausbildung oder den Besuch der gymnasialen Oberstufe ist jetzt noch nicht zu denken. Jedoch waren alle Eltern dankbar darüber, dass sie jetzt schon darüber informiert wurden, wie es nach der 10. Klasse weiter gehen könnte. (Fi)

 

Am 13.12.2016 besuchte ein Teil der Klasse OG 163 das Bundeskanzleramt. In der rund zweistündigen Führung erfuhren die Schüler und Lehrer viel Wissenswertes über die noch kurze Geschichte des Hauses, die Architektur, die Kunst im Haus und auch ein paar interessante Details zu den internen Abläufen des Hauses.

Frau Merkel haben wir leider knapp verpasst. Dennoch spürte man ihre Anwesenheit durch die vielen positiven Bemerkungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kanzleramt.

Frau Winter vom Besucherdienst nahm sich viel Zeit, um alle Fragen zu beantworten. Vielen Dank noch einmal. (Pat)

Die neu formierte Fußballmannschaft der Elinor-Ostrom-Schule knüpft nahtlos an die erfolgreiche Saison des vorangegangenen Schuljahres an und gewinnt souverän das Viertelfinale 11:0 gegen die Otto-Hahn-Oberschule.

Nur die ersten 10 Minuten konnten die Fußballer aus Neukölln die Partie einigermaßen ausgeglichen gestalten. In den folgenden 80 Minuten waren sie dann chancenlos gegen einen in allen Belangen überlegenen Gegner! Durch 4 schnelle und schön herausgespielte Tore (je 2 Tore von Efraim und Mouadh) war die Partie nach 20 Minuten so gut wie entschieden.
In der 2. Hälfte wurde unser Team überhaupt nicht mehr gefordert. Der Gegner hatte sichtlich die Lust verloren und leistete wenig Gegenwehr, um die Torflut zu stoppen. Enis, Daniel, Mouadh, Klaus und Giorgio (3x) erzielten die Treffer zum 11:0 Endstand.

Nächste Woche Dienstag wird es sicherlich schwieriger: Denn dann heißt der Gegner „Wilma-Rudolph-Oberschule“, die erfahrungsgemäß immer eine starke Truppe an den Start bringt. Die Elinor-Ostrom-Schule wünscht euch viel Erfolg für das Halbfinalspiel! (vBü)

Bitte vormerken: Halbfinale
Am Dienstag, 29.11.16, Vorarlberger Damm 33, 12157 Berlin, Anpfiff 12:00 Uhr!

Team

Wie sieht die Zukunft von Bildung und Gesundheit aus; welche Möglichkeiten oder Risiken birgt sie; was sind die wichtigsten Trends heute; welche Rolle spielen Mensch und Technologie?

Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens hatte die SRH acht Schülerinnen und Schülern unserer Schule eingeladen, diese Fragen beim zweitägigen SRH Zukunftskongress zu diskutieren. 

In interaktiven Workshops und Diskussionsrunden direkt am Brandenburger Tor gewährte die Veranstaltung unseren Schülern Einblicke in aktuelle Debatten und neue Forschungsergebnisse. Megatrends wie die Digitale Transformation, die Bevölkerungsalterung, aber auch das Forscher-Unternehmertum wurden erörtert. Experten warfen Fragen zum Bildungsbedarf, zur Teilhabe und der Arbeit der Zukunft auf. 

In den Pausen und beim leckeren Essen kamen unsere Schüler ins Gespräch mit Spitzen aus der Politik und Wirtschaft. 

Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung und eine gute Horizonterweiterung für unsere Abiturienten aus der FOS161, BOS161 und aus der BOS151. (Her)

In diesem Jahr ging es vom 11. bis zum 16.9.2016 mit den Sport- und Fitnesskaufleuten (mit Fachhochschulreife) der SFV 151 nach Pepelow. Und wie immer war eine zentrale Frage für alle: Wie wird das Wetter? Und die Antwort: Es war großartig, denn der Hochsommer kam scheinbar für unsere Fahrt noch einmal an die Ostsee zurück. Temperaturen von bis zu 30° C machten unsere Fahrt zu einem wahren Vergnügen, obwohl unsere VollzeitschülerInnen vor Ort richtig „hart“ arbeiten mussten. Jeden Tag wurde zusätzlich zum Surfunterricht eine sportliche Veranstaltung von den SchülerInnen organisiert und durchgeführt. In immer wieder wechselnden Teams wurden die Beach-Olympiade, der San-Pepelone-Cup (Rugby, Fußball und Streetball), die Fahrrad-Rallye nach Rerik und das traditionelle Beachvolleyballturnier bewältigt. Und alle hatten viel Spaß dabei. Wirklich alle? Naja, zumindest für eine Person wollte da keiner seine Hand für ins Feuer legen.

Da der Wettergott auch für guten Wind sorgte, konnten auch alle die Surfscheinprüfung in Angriff nehmen. Und obwohl der Nordwind bei einzelnen SchülerInnen zu Irritationen bei der Wende führte, bekamen alle ihre Surftauglichkeit attestiert; was bei der/dem einzelnen Schülerin/Schüler durchaus mit Verwunderung zur Kenntnis genommen wurde.

Nach der Fahrt waren alle TeilnehmerInnen, inklusive der begleitenden Lehrer, einer Meinung: Die Fahrt war ein voller Erfolg! (Grö)

Am Freitag, den 16.09.2016, stellte die Juniorwahl in der Mandelstraße einen besonderen Abschluss unserer politischen Woche zur Vorbereitung auf die Berliner Wahlen dar. Eine Woche zuvor hatte die DoQ 151 mit Plakaten und direkten Wahlbenachrichtigungen alle Klassen und Lehrkräfte zum Wählen aufgefordert.

Sogar auf Facebook warb sie für die Stimmabgabe, um eine möglichst hohe Wahlbeteiligung zu erreichen. Nicht nur die Vorbereitungen sondern auch die Durchführung der Wahlen wurden von der DoQ 151 im Rahmen des WiSo-Unterrichts übernommen.

Das Open-Learning-Center diente als Wahllokal für die Mandelstraße. Die Schüler_innen der Pappelallee hatten per Briefwahl die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben.

Die fleißigen Wahlhelfer_innen überprüften die Identität der Wähler_innen, verteilten Stimmzettel und zählten schließlich 487 abgegebene (gültige) Schüler_innenstimmen und 33 Lehrer_innenstimmen aus.

Anders als bei der realen Wahl durften alle Schüler_innen unabhängig vom Alter und der Nationalität wählen. (Schm)

Wie vor jeder Wahl waren auch in der Woche vor den Abgeordnetenhauswahlen 2016 die Jugendverbände der Parteien zu Gast an der Elinor-Ostrom-Schule. Die Schülerinnen und Schüler diskutierten sowohl auf dem Schulhof als auch im Klassenraum mit den Vertretern der Parteien. Auch hier erstreckte sich die Themenpalette von bezahlbaren Mieten über die Offenhaltung des Flughafens Tegel bis zur Frage, warum man überhaupt wählen gehen solle, da sich sowieso nichts ändere. Dem widersprachen alle Jugendvertreter.

Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler davon zu überzeugen, auf jeden Fall wählen zu gehen. Dazu riefen alle Vertreter der Jugendverbände mit dem Hinweis auf, dass Wahlen und Demokratie nicht selbstverständlich seien, sondern auch durch die Teilnahme an den Wahlen immer wieder verteidigt und gelebt werden müssten.

„Angenehm, unaufdringlich, charmant“ – so beschrieben im Anschluss die Schülerinnen und Schüler die jungen Politiker, die zum Teil für die Bezirksverordnetenversammlungen oder für das Abgeordnetenhaus kandidierten. Allen war wichtig, die Schülerinnen und Schüler nicht nur für die Teilnahme an den Wahlen zu gewinnen, sondern sich auch grundsätzlich politisch zu engagieren. (Kel)

In der Woche vom 12.09. bis 16.09.2016 fanden an unserer Schule mehrere Veranstaltungen zur Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin statt.

Am Montag besuchte der Bundesvorsitzende der FDP, Christian Lindner, die Elinor-Ostrom-Schule. Die Schule lädt im Rahmen der politischen Bildung vor jeder Wahl nicht nur die Jugendverbände der Parteien, sondern immer auch einen prominenten Politiker ein, der unter dem Motto „Wählen gehen, Demokratie stärken!“ den Schülern Rede und Antwort steht. In den vergangenen Jahren waren unter anderem Renate Künast, Cem Özdemir, Wolfgang Thierse und Stefan Liebich zu Gast - dieses Mal Christian Lindner, der den Schülern zu den bevorstehenden Wahlen, aber auch zu anderen Themen Fragen beantwortete. Die Themenpalette erstreckte sich von der Wohnungsknappheit in Berlin bis zur Armenienresolution des Bundestages.

Lindner rief die Schülerinnen und Schüler auf, auf jeden Fall wählen zu gehen und damit von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Er verwies dabei auf die Milliarden Menschen, denen eine freie Wahl verwehrt bleibt und die sich nach den Möglichkeiten in den freien Ländern sehnen.

Im Anschluss an die Veranstaltung informierten Schüler und Lehrer der ERP 141 Herrn Lindner über das Bildungsangebot und das Schulleben der Elinor-Ostrom-Schule, insbesondere über die Arbeit mit der Unternehmenssoftware von SAP, dem Weltmarktführer für ERP-Systeme, mit der in der Elinor-Ostrom-Schule in Modellunternehmen gearbeitet und mit der das Verständnis der Prozesse in der Logistik (Einkauf und Verkauf), im Personalwesen, in der Produktion sowie auch im Customizing gefördert wird.

Lindner postete anschließend auf seiner Homepage über seinen Besuch an der Schule: „... tolle Einblicke, spannendes Profil!“ (Kel)

Am 5. September 2016 erhielt unsere Schule und speziell unser erp4school-Team auf der 21. Academic Conference die verdiente Auszeichung für über 12 Jahre harte Arbeit. Die University Alliances der SAP übergab auf der 21. Academic Conference zum erneuten Mal auch dem Berliner Team der Elinor-Ostrom-Schule den Titel "Visionary Member of SAP". Stellvertretend durfte unser Abteilungsleiter Mario Kleinmann (2. v. l.) diese Urkunde in Empfang nehmen. Das erp4school-Programm, zunächst für Eigenzwecke an unserer Schule entwickelt, steht seit 2008 für interessierte Partner in der Berufsbildung zur Verfügung. Inzwischen nutzen über 150 Schulen in Deutschland, aber auch Institutionen in Afrika, Dänemark und Südamerika erp4school.

Vielen Dank an alle Lehrerinnen und Lehrer, die zum Erfolg beigetragen haben! (JunM)

Auszeichnung Visionary Member of SAP

Die englische Theateraufführung seedfolks hat alle Zuschauer ausnahmslos begeistert. Das politisch und gesellschaftlich aktuelle Stück konnte durch das Mitwirken vieler begabter und motivierter Darsteller und Akteure auf und hinter der Bühne realisiert werden. Wir sind sehr stolz auf euch. Für alle, die es verpasst haben sollten, gibt es hier noch ein paar Impressionen: (ErnM)

Die Vorbereitungsfahrt für das Auslandspraktikum in Werneuchen war ein voller Erfolg! Viele neue Freundschaften sind entstanden, die die Zeit in den vielen Städten im Ausland noch verschönern werden. Wir bedanken uns bei euch allen. Good luck for your applications. (ErnM)

Am 06.07.2016 fand in diesem Jahr die Zeugnisausgabe für die DoQ 131, DoQ 132, DoQ 133 und die ERP 131 statt. Nach der Rede des Abteilungsleiters Hr. Kleinmann erhielten die Schülerinnen und Schüler im feierlichem Rahmen ihr Fachhochschulreifezeugnis. Zwischen den Zeugnisausgaben hielten die Klassenlehrer Hr. Zwick (DoQ 131), Herr Drasdo (DoQ 132), Herr Naumann (DoQ 133) und Herr Patzwald (ERP 131) kurze an ihre Schülerinnen und Schüler gerichtete Reden.

Im Anschluss wurden einzelne Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen gewürdigt. Mit einem kleinen Sektempfang wurde die Veranstaltung im persönlicherem Rahmen beendet.

Für die meisten Schülerinnen und Schüler dieser Klassen endet damit ein wichtiger Lebensabschnitt. Eine doppelt qualifizierende Ausbildung von drei Jahren liegt hinter ihnen. Wir wünschen ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg! (Pat)

Unser OSZ verfügt über eine moderne Ausstattung, die das Lernen und Arbeiten an unserer Schule zum Vergnügen werden lassen. Damit das so bleibt, werden natürlich jedes Jahr mit den zur Verfügung stehenden Mitteln Ersatzbeschaffungen gemacht. Dieses Jahr wurden Rechner ausgetauscht, die zum Teil schon 8 - 10 Jahre alt waren. Das ist ein erheblicher Aufwand. Da kommen die Rechner vom Raum 211 in 209, die von 209 ins OLC usw..

Damit das zu schaffen ist, haben wir in diesem Jahr eine praktische Unterrichtseinheit - Einrichten von Computerarbeitsplätzen - in den Unterricht der kaufmännischen Assistenten für Informationsverarbeitung (ERP) eingebaut. Praktisch lernt es sich immer noch am Besten. Die Schüler haben konzentriert gearbeitet und im Ergebnis stehen alle Rechner am richtigen Platz und sind für den künftigen Unterricht einsetzbar.

M. Kleinmann

Nachdem sich die Berufsschulklasse KB 131 im WiSo-Unterricht mit der Situation von Flüchtlingen in Deutschland beschäftigte, entschloss sie sich, die Willkommensklasse Wiko 151 zu einem gemeinsamen Kennenlernen einzuladen.

Die Schüler*innen im 3. Ausbildungsjahr planten einen abwechslungsreichen gemeinsamen Schultag, um die geflüchteten Jugendlichen an unserer Schule willkommen zu heißen.

Nach einer Vorstellungsrunde kamen die Jugendlichen bei einer Spielerunde mit Brettspielen und einem Spaziergang miteinander ins Gespräch und knüpften untereinander Kontakte.

Es war ein schöner Tag, an dessen Ende Eines für alle klar war: Ein Lachen benötigt keine Übersetzung.

Maria Schmidt und Shokhista Khamdamova

Die Wiko 151 und die KB 131

Die Klasse ERP151 der Elinor-Ostrom-Schule hat im Rahmen der Einführung in die Objektorientierte Programmierung (OOP) nach den theoretischen Grundlagen der Kontrollstrukturen (Sequenz, Verzweigung sowie Schleife) das Unterrichtsprojekt "Lunar Lander" durchgeführt. Die Schüler hatten den Arbeitsauftrag auf Grund ihres erworbenen Wissens im Vorfeld das berühmte Spiel, das erstmals Ende der 70er-Jahre erschienen ist, in Scratch nach zu programmieren. Im Folgenden sehen Sie ein Arbeitsergebnis eines Schülers. Um das Video betrachten zu können, geben Sie bitte das Passwort "OSZEOS" ein. (JunM)

Scratch on Vimeo.

Die ERP151 hat sich in Vorbereitung auf das Studium schon mal in der Staatsbibliothek umgeschaut. Diese hatte zum eDay eingeladen, um interessierte Besucher in die Bibliothek und deren heutige Möglichkeiten einzuführen. Interessant waren für unsere künftigen Assistenten für Informationsverarbeitung vor allem die digitalen Neuerungen, die Bibliotheken so zu bieten haben. Es sind nämlich nicht mehr nur Bücher aus Papier...

Im folgenden finden Sie die Beiträge der Schüler (sind wirklich nur Jungs in der Klasse). (Klm)

 

 

Mit Schweiß und Tränen kam der Erfolg!!!

In diesem Jahr ging es sehr früh (29. April bis zum 4. Mai) zum Surfen an die Ostsee und der Wetterbericht schien mehr zum Ski fahren und weniger zum Wassersport zu passen. Bei 8° C Wasser- und ca. 15° Lufttemperatur waren die Azubis des Bildungsgangs Sport- und Fitness im Surfferiendorf San Pepelone in Pepelow dennoch nicht vom Wasser fernzuhalten. Und wie in jedem Jahr nahmen alle Azubis den Surfschein in Angriff und waren bei überwiegend sonnigem Wetter und guten Windbedingungen immer hoch motiviert. Auch die, die eigentlich gar nicht surfen wollten. :)

Der Lohn: Alle haben die Prüfung erfolgreich bestanden.

Neben dem Wassersport standen aber auch andere Sportaktivitäten auf dem umfangreichen Tagesprogramm. Neben den Turnieren im Beachvolleyball und Tischtennis wurde auch wieder eine Radtour nach Rerik durchgeführt.

Nach der Fahrt waren alle Teilnehmer, inklusive der begleitenden Lehrer, einer Meinung: Wiederholung nicht ausgeschlossen.

PS: Nach kurzer Zeit kannten alle in San Pepelone unseren Max! (Grö)

Wir haben Post von einem ehemaligen Schüler bekommen! So könnte auch ihre berufliche Laufbahn aussehen! Bewerben Sie sich jetzt für die Fachoberschule oder Berufsoberschule und schließen Sie mit der Fachhochschulreife/Hochschulreife ab.

Hallo Frau Fischer,

es war mal wieder so weit, die Neugier hat mich gepackt und ich bin einfach mal auf der Website des OSZ BWD vorbeigesurft. Man, da ist ja richtig Bewegung zu erkennen. Der neue Name, neue Schulleitung, neue Macs.

Wenn ich das auf der Website so sehe und man den neuen oder auch den alten Namen der Schule googelt, dann erfüllt es mich ein wenig mit Stolz, dass ich einige Jahre (3 Jahre BüK, 1 Jahr FOS) auf dieser Schule verbringen durfte und das Fundament für mein Studium und somit für meinen heutigen Beruf legen konnte.

Damals war ich frisch fertig mit meinem Studium zum Diplom-Verwaltungswirt bei der Deutschen Rentenversicherung Bund. Leider war es nicht möglich, eine Stelle in Berlin zu bekommen, so zog es mich bzw. vielmehr schob es mich in die Hansestadt nach Hamburg.

Hier durfte ich nach entsprechender Einarbeitung die Tätigkeit eines Betriebsprüfers/Arbeitgeberprüfers beginnen. Trotz meiner anfänglichen Bedenken, ob das wirklich was für mich ist, muss ich sagen, dass ich mit dieser Tätigkeit absolut glücklich bin.

... 

Nun aber genug von mir. Wie geht es Ihnen? Was macht die Schule?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße,
Martin Meier *

* Name wurde geändert